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Anmeldung / Organisation


Martina Loidl, MSc
+43 3113 5115 21
martina.loidl [at] telo.at

Wir laden Sie zu diesem Seminar ein, um Ihnen einen vertiefenden Einblick in die Funktionale Sicherheit mit Fokus auf den Hardware-Bereich zu geben. Anhand von Normen werden praxisnahe Beispiele und Berechnungen durchgeführt und der Umgang mit Sicherheitsfunktion gefestigt.
 
Module

Vertiefende Betrachtung anhand der ISO 13849 / IEC 62061 / IEC 61511 / IEC 61508

  • Rechtlichen Grundlagen
  • Von der Herstellung eines Bauteils, über die richtige Integration in ein Sicherheitssystem.
  • Erarbeitung des Diagnosedeckungsgrades unter Berücksichtigung der verschiedenen Fehlerarten (FMEA) bei der Entwicklung
  • Verifikation und Validierung eines einfachen Subsystem bis hin zu einer komplexen Sicherheitsfunktion

Normgerechte Lösungen anhand einiger Praxisbeispiele unter Berücksichtigung der verschiedenen Möglichkeiten (Diagnose, Fehlerausschluss, Redundanz, …)

  • Maschine (High Demand Mode)
  • Prozessindustrie (Low Demand Mode)

Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Seminar richtet sich an HerstellerInnen, InverkehrbringerInnen und BetreiberInnen von technischen Systemen, Projekt- und Sicherheits­verantwortliche für Anlagen, ProduktmanagerIn­nen, ProjektleiterInnen im sicherheitsrelevanten Bereich und generell an Personen, die an der Sicherheit von technischen Systemen interessiert sind.
Als Voraussetzungen für diese Schulung gelten mehrjährige Berufserfahrung in der Branche der Funktionalen Sicherheit (Maschinen- oder Anlagenbereich) oder die Teilnahme an unserem (oder einem ähnlichen) Einführungskurs.

Ermäßigungen
Bei einer Gruppenanmeldung gewähren wir Ihnen einen Rabatt von 10 %!
Für StudentInnen gibt es unter Vorlage der Studienbestätigung eine Ermäßigung von € 100,-!

TeilnehmerInnenzahl
Die mind. TeilnehmerInnenzahl für dieses Seminar beträgt 5 Personen.

Kursabschluss
Nach Absolvierung der Schulung erhalten Sie von uns eine Teilnahmebestätigung.